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Vorteile von Purate™ Chlordioxid

Kurzum: Purate bietet das beste Gesamtbetriebskostenverhältnis für die Erzeugung von Chlordioxid (ClO2) am Standort. Purate ist die beste Wahl für ClO2. Zu den Vorteilen gehören Zwei-Chemikalien-Einspeisung, chlorgasfreie Einspeisung, hocheffiziente Chloratumwandlung, weltweite Unterstützung und vieles mehr. Die folgende Aufstellung bietet einen Vergleich zwischen Purate und anderen gängigen ClO2-Technologien.

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Vorteile

Bestes Gesamtkostenverhältnis

Beurteilung der Gesamtkosten
Ein ClO2-System beinhaltet Kapitalaufwendungen für Ausrüstung und fortlaufende Kosten für die Eingabechemikalien. Ein informierter Kunde erwägt seine Optionen basierend auf den Gesamtkosten für Ausrüstung und Chemikalien. Unter diesen Voraussetzungen ist Purate die einzig logische Wahl.

Die Kunden stellen fest, dass selbst ein kostenloser Chloriterzeuger KEIN Schnäppchen darstellt, wenn man die Gesamtkosten berücksichtigt. Mit Purate werden täglich Kosten gespart. Purate bietet nicht nur die beste Technologie, sondern auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Erstens: Erstklassige Ausrüstung
SVP-Pure-Generatoren mit Purate-Technologie sind unübertroffen in Designqualität, Aufbau und Zuverlässigkeit. Sicherlich sind auch günstigere Chloriterzeuger auf dem Markt erhältlich. Aber jahrelange Auseinandersetzungen mit mangelhafter Ausrüstung wären die Folge dieser Kaufentscheidung. Die Generatorenreihe von Purate bietet dagegen überragende Qualität und zuverlässige Konstruktion.

Zweitens: Chemikalienkosten – welche wirtschaftlichen Vorteile bietet Purate?
Kosten für Zufuhrchemikalien sind fortlaufend und können am Ende des Jahres die Erwerbskosten für einen Generator übersteigen. In Bezug auf Chemikalienkosten bietet Purate gegenüber anderen chloritbasierenden Systemen unübersehbare technologische und wirtschaftliche Vorteile.

Und zwar:
Die Purate-Technologie basiert auf Natriumchlorat anstatt auf Natriumchlorit wie andere Konkurrenzverfahren. Warum ist das von Bedeutung? Natriumchlorit-Hersteller stellen Natriumchlorit aus Natriumchlorat her. Teil des Prozesses ist ein kostenintensives Verfahren, bei dem ClO2 hergestellt und anschließend in Natriumchlorit umgewandelt wird, damit es am Kundenstandort wieder in ClO2 umgewandelt werden kann. Wir dagegen stellen ClO2 erheblich günstiger vor Ort aus Natriumchlorat her.

Kein Chlorgas. Punkt.

Die Purate™-Technologie verwendet keinen Chlorgas als Zufuhrchemikalie und erzeugt kein Chlor als Nebenprodukt. Durch die Vermeidung von Chlorgas erübrigen sich die damit verbundenen Bedenken und Ausgaben.

Wettbewerb – Chlorgasverfahren
Das Chlorit + Chlor-Verfahren verwendet einen Chlorüberschuss im Reaktor. Es muss also nicht nur Chlorgas gehandhabt werden, die Chlordioxid (ClO2)-Lösung enthält ebenfalls Chlor.

Das Chlorit + HCl + Hypo-Verfahren verwendet selbstverständlich kein Chlorgas als Zuführmittel, allerdings werden HCI und Hypo zur Herstellung von Chlor verwendet, das mit dem Chlorit reagiert. Überschüssige Hypo und HCI werden in den Reaktor geleitet und das dadurch entstandene überschüssige Chlor endet in der ClO2-Lösung.

Zuverlässig und einfach in der Bedienung

PurateTM bietet einfach mehr
Überaus strenge und gründliche Verfahrensprüfungen garantieren einen zuverlässigen Betrieb der Purate-Technologie.

Hochwertige und widerstandsfähige Generatorkomponenten sorgen für eine fehlerfreie Funktionsweise ohne Unfälle oder Ausfallzeiten. Wir stellen eine gesonderte Schlauchverbindung zum Abladen von Purate bereit, um die unbeabsichtigte Einleitung von Purate in den falschen Behälter oder eines anderen Produkts in den Purate-Behälter zu verhindern. Die integrierte PLC-Steuerung stellt für den Bediener einfach konfigurierbare Einstellwerte und Verfahrensinformationen bereit – so werden Aufbau und Betrieb nicht zu einem Rätselraten.

Einfache Zwei-Chemikalien-Einspeisung

Weniger Lieferungen bedeuten ein geringeres Risiko
Purate™ ist ein einfacher Zwei-Chemikalien-Einspeisungsprozess, bei dem Purate und Schwefelsäure verwendet werden. Beide Stoffe sind äußerst einfach in der Lagerung und Handhabung. Zum Lagern von Behältern und Schläuchen können gewöhnliche Baumaterialien verwendet werden.

Konkurrenzverfahren verwenden Salzsäure, Chlorgas oder Natriumhypochlorit, obwohl sich Natriumchlorit viel einfacher handhaben lässt. Diese Chemikalien sind viel anspruchsvoller in der Handhabung, stellen ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko dar oder sind instabil und zerfallen während der Lagerung. Das Drei-Chemikalien-Chloritverfahren erfordert die Lagerung und Handhabung von drei chemischen Produkten und benötigt daher 50 % mehr an Lieferungen als die Purate-Technologie.