California Transparency

Kalifornisches Gesetz über die Transparenz von Lieferketten des Jahres 2010 und Großbritanniens Gesetz zur modernen Sklaverei des Jahres 2015

Die Ethical Sourcing Standards von Ecolab repräsentieren eine globale Initiative im Bereich der Supply Chain, die es für unsere direkten Lieferanten erforderlich machen, die Gesundheit, Sicherheit und Menschenrechte ihrer Mitarbeiter zu schützen. Lieferanten müssen die Standards in Bezug auf Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, faire Bezahlung und Belästigung einhalten.

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Ecolabs Reaktion auf das kalifornische Gesetz über die Transparenz von Lieferketten des Jahres 2010 und Großbritanniens Gesetz zur modernen Sklaverei des Jahres 2015

Die Ethical Sourcing Standards von Ecolab repräsentieren eine globale Initiative im Bereich der Supply Chain, die es für unsere direkten Lieferanten erforderlich machen, die Gesundheit, Sicherheit und Menschenrechte ihrer Mitarbeiter zu schützen. Lieferanten müssen die Standards in Bezug auf Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, faire Bezahlung und Belästigung einhalten. Wir verlangen, dass unsere Lieferanten unannehmbare Bedingungen oder Verfahren in ihren Einrichtungen erkennen und rasch an deren Bereinigung arbeiten. Wir gehen keine Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten ein, die die grundlegenden Prinzipien der Menschenwürde und die Rechte der Arbeitnehmer auf eine gerechte und angemessene Behandlung nicht unterstützen. Wir basieren unsere Anforderungen für Lieferanten auf internationalen Standards, einschließlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, der UN-Kinderrechtskonvention und der Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation, einschließlich der Kernarbeitsnormen.

Das Kalifornisches Gesetz über die Transparenz von Lieferketten des Jahres 2010 (SB 657) gilt seit dem 1. Januar 2012. Es fordert von bestimmten Unternehmen, Informationen in Bezug auf ihre Bemühungen zur Abschaffung von Sklaverei und Menschenhandel in ihren Lieferketten offenzulegen. Großbritanniens Gesetz zur modernen Sklaverei wurde im Jahr 2015 erlassen und erfordert ähnliche Offenlegungen von bestimmten, im Vereinigten Königreich tätigen Unternehmen.

Gemäß dieser Gesetze erklärt Ecolab folgendes:

  1. Verifizierung: Um Risiken des Menschenhandels und der Sklaverei in unseren Lieferketten zu bewerten und zu bekämpfen, hat Ecolab eine detaillierte ethische Beurteilungsskala für Lieferanten für die Geschäftsbereiche entwickelt, wo ein erhöhtes Risiko hinsichtlich Sklaverei und Menschenhandel besteht. Lieferanten in diesen Bereichen müssen diese ausfüllen, um die Erfüllung der ethischen Beschaffungsanforderungen von Ecolab zu beurkunden. Wir bei Ecolab verlangen von Lieferanten in den Kategorien Chemikalien, Verpackung, Anlagen und Auftragsfertigung das Ausfüllen der Beurteilungsskala und wir werden weiterhin mehr Lieferanten im größeren Umfang dazu verpflichten, diese Beurteilungsskala auszufüllen. Lieferanten werden nicht nur bezüglich ihrer Richtlinien befragt, sondern auch zu Managementpraktiken und spezifischen Anforderungen zum Schutz der Menschenrechte von Mitarbeitern und zur Vermeidung von Menschenhandel und Sklaverei.
     
  2. Überprüfung: Ecolab nimmt derzeit keine Vor-Ort-Prüfungen von Lieferanten im Zusammenhang mit Menschenhandel und Sklaverei in den Lieferketten vor. Wir kontrollieren jedoch, ob das gegenwärtige Überprüfungsprogramm ausgeweitet werden sollte, um Standards zu Menschenhandel und Sklaverei zu umfassen.

  3. Zertifizierung: Ecolab setzt voraus, dass alle Lieferanten die geltenden gesetzlichen Bestimmungen einhalten, aber auch die Richtlinien und Abläufe von Ecolab erfüllen, einschließlich der weltweiten Ecolab-Richtlinie zur Bekämpfung von Menschenhandel. Wir teilen unsere Richtlinien den entsprechenden Lieferanten jährlich mit, verlangen jedoch gegenwärtig keine Zertifizierung.

  4. Verantwortlichkeit: Die Mitarbeiter von Ecolab sind intern dafür verantwortlich, zu gewährleisten, dass Ecolab seine Standards in Bezug auf Sklaverei und Menschenhandel über den Ecolab-Verhaltenskodex und die weltweiten Richtlinien zur Bekämpfung von Menschenhandel erfüllt. Der Verhaltenskodex verlangt von Mitarbeitern und Vertragspartnern das Bekenntnis zur ethischen Beschaffung. Er stellt auch klar, dass die Einhaltung der anwendbaren gesetzlichen Vorschriften und der Richtlinien und Abläufe des Unternehmens für alle Lieferanten, Agenten und Berater von Ecolab verpflichtend ist. Die weltweite Richtlinie zur Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel stellt weitere Details bezüglich der spezifischen Anforderungen und Beschränkungen für Direktoren, leitende Angestellte und Mitarbeiter von Ecolab sowie für Vertreter, Subunternehmer, Lieferanten, Vertriebshändler und Verkäufer bezüglich der Bekämpfung von mit Menschenhandel in Zusammenhang stehenden Aktivitäten zur Verfügung.

  5. Training: Ecolab bietet Schulungen an, in denen Mitarbeiter aus den Bereichen Lieferkette und Beschaffung sowie Lieferanten über unsere Richtlinien und Abläufe der ethischen Beschaffung sowie über moderne Sklaverei informiert werden.

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